Trouville-sur-Mer im Oktober

Bei dieser Aussicht hat man eigentlich gar keinen Grund, das Haus zu verlassen…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Trouville-sur-Mer im Oktober © Michael Kneffel

… höchstens um eine Kleinigkeit zu essen…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Trouville-sur-Mer im Oktober © Michael Kneffel

… den Normannen beim Buddeln im Schlick zuzugucken…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

auf dem Strand von Houlgate © Michael Kneffel

… oder dem Calvados beim Wachsen.

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Apfelbäume im Pays d´Auge © Michael Kneffel

Man kann ihn natürlich auch schon fertig im regionalen Fachhandel einkaufen…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Geschäft in Beuvron-en-Auge © Michael Kneffel

… oder doch nur in der Nachbarschaft um die Häuser ziehen…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Trouville-sur-Mer im Oktober © Michael Kneffel

… vielleicht auch etwas die Reisekasse auffüllen…

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Trouville-sur-Mer im Oktober © Michael Kneffel

… aber auf dem Balkon ist es wirklich auch nicht schlecht.

Trouville im Oktober © Michael Kneffel

Trouville-sur-Mer im Oktober © Michael Kneffel

Sollen doch die anderen nasse Füße bekommen.

Einheimische beim Abendspaziergang © Michael Kneffel

Einheimische beim Abendspaziergang © Michael Kneffel

P.S.: In der Regel wird Trouville-sur-Mer in einem Atemzug mit Deauville genannt. Beide Städtchen an der Mündung der Touques liegen so nah beieinander, dass sie sich den Hafen und den Bahnhof teilen können. Und natürlich gibt es in Deauville einen wunderschönen langen Strand, imposante Luxushotels, prächtige Villen, das große Casino, die Pferderennbahn und etliche Geschäfte mit vielem, worauf betuchte Besucher aus der ganzen Welt auch im Urlaub nicht verzichten möchten. Am Wochenende füllt sich der Ort auch im Oktober mit Kurzurlaubern, vor allem aus Paris. Unter der Woche wirkt Deauville außerhalb der Saison(s) aber ziemlich verlassen. Das Leben spielt sich dann ganz überwiegend in Trouville ab. Und auch wer in Deauville wohnt, geht zum Essen mittags und abends lieber über die Touques in den Nachbarort. Hier ist die gastronomische Auswahl sowieso ungleich größer, es gibt mehr Geschäfte und ein ganz normales Alltagsleben – auch dann, wenn kaum noch Touristen zu sehen sind. Uns hat es dort im Oktober sehr gut gefallen.

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Nizza schwarz-weiß

Nizza im August. Die Sonne scheint mit aller Macht und bringt die Farben zum Leuchten. Blauer Himmel, türkisfarbenes Meer, bunte Markisen, Hausfassaden in allen denkbaren Ockertönen. Eine Farborgie. Dazu ist es heiß, voll und laut. Reizüberflutung? Vielleicht gefallen mir deshalb von allen Fotos, die ich mitgebracht habe, einige Schwarz-Weiß-Aufnahmen am besten.

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Nizza im August © Michael Kneffel

Mein Foto der Woche – Bonbonfarben am Hafen von Nizza

Im August kann Nizza schon anstrengend sein, voll, laut, grell, heiß. Aber dann entschädigen immer wieder die unfassbar vielen Ockertöne, in denen die Fassaden der Altstadthäuser gestrichen sind. Und da Nizza auch die Stadt der Süßigkeiten ist, darf es auch schon mal ins Bonbonfarbene gehen, wie hier am Hafen.

Bonbonfarben am Hafen von Nizza © Michael Kneffel

Bonbonfarben am Hafen von Nizza © Michael Kneffel

Mein Foto der Woche – Abendregen vor der baskischen Küste

Abendregen © Michael Kneffel

Abendregen © Michael Kneffel

Dunkle Wolken und feine Regenschleier vor der baskischen Küste südlich von Biarritz. Das Foto entstand in diesem Frühjahr an einem Abend kurz nach Ostern. Der Südwesten Frankreichs erlebte die erste Hitzewelle des Jahres, und am Strand von Biarritz konnten man zuschauen, wie sich vor den Pyrenäenausläufern in Spanien die Wolken ausregneten.

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Mein Foto der Woche – Fußballer vor dem Eiffelturm

Fußballer vor dem Eiffelturm © Michael Kneffel

Fußballer vor dem Eiffelturm © Michael Kneffel

Dieses Foto stammt aus Paris im letzten Dezember und gehört auch noch in die Serie „Paris noir„. Nur wenige Meter entfernt vom unaufhörlichen Touristenstrom entlang der Seine zum Eiffelturm spielen Amateure Fußball im Stade Emile Anthoine. Eine Insel des Alltags und der Normalität.

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Fondation Louis Vuitton – neue Aussichtsplattform für Paris

Fondation Luis Vuitton © Michael Kneffel

Fondation Louis Vuitton © Michael Kneffel

Als der französische Multimilliadär Bernard Arnault, Herrscher über den Luxusartikelkonzern LVHM Moet Hennessy -Louis Vuitton, vor acht Jahren die Stiftung Louis Vuitton gründete und den Stararchitekten Frank O. Gehry beauftragte, ein Haus für seine private Kunstsammlung in den Bois de Boulogne zu bauen, war schon klar, dass Paris eine neue spektakuläre Attraktion bekommen würde. Seit Oktober letzten Jahres ist das Gebäude mit dem Namen „Fondation Louis Vuitton“ eröffnet und zieht seitdem Massen kunstsinniger Touristen in den Park im Westen der Stadt. Wie ein Schiff unter vollen Segeln scheint die Konstruktion aus Glas, Stahl und Beton mit ihrem treppenartigen Brunnen an der Nordspitze in die weite See zu stechen.

Fondation Luis Vuitton © Michael Kneffel

Fondation Louis Vuitton © Michael Kneffel

Bei unserem letzten Parisbesuch im Dezember waren wir natürlich auch neugierig, buchten die Tickets vorab im Internet und nutzten den preiswerten Busshuttle (1 Euro pro Person) von der Haltestelle in der Avenue de Friedland, nur wenige Meter vom Arc de Triomphe entfernt. Wir hatten Glück und bekamen gleich im ersten Bus zwei Plätze. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Busse sind klein und der Andrang ist beachtlich. Auch die Schlange am Eingang der neuen Sehenswürdigkeit konnten wir dank unseres Onlinetickets links liegen lassen und sofort zuerst den Park und dann das spektakuläre Architekturobjekt entern. Kaum im Gebäude angekommen zog es uns – wie die meisten anderen Besucher – schnell wieder über eine der vielen Treppen nach draußen. Auf verschiedenen Ebenen bieten zahlreiche Plattformen interessante Perspektiven in die Außenhülle des Gebäudes – und natürlich auf Paris!

Fondation Luis Vuitton © Michael Kneffel

Fondation Louis Vuitton © Michael Kneffel

Über den Nordteil des Bois de Boulogne hinweg geraten immer wieder die Hochhäuser von La Defense mit der Grand Arche in den Blick, in der Gegenrichtung ist der Eiffelturm zu sehen und animiert die Besucher zu unzähligen Fotos und Selfies.

Fondation Luis Vuitton © Michael Kneffel

Fondation Louis Vuitton © Michael Kneffel

Insgesamt hatten wir den Eindruck, dass die meisten Besucher weniger am Inhalt als vielmehr am Gebäude selbst und der Aussicht auf die Stadt interessiert waren. Uns ging es ähnlich, zumal die Ausstellungsräume zwar viel teure Kunst bargen, aber Wolfgang Tillmanns, Alberto Giacometti, Nam Jun Paik, Sigmar Polke und Thomas Schütte – um nur einige Künstler der aktuellen Ausstellung zu nennen -, wirkten schon etwas beliebig zusammengestellt und sind auch anderswo nicht gerade selten zu sehen.

Die Hauptattraktion ist zur Zeit noch das Gebäude, eine begehbare Großskulptur mit schöner Aussicht auf Paris.

Fondation Luis Vuitton © Michael Kneffel

Fondation Louis Vuitton © Michael Kneffel

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